Der Dreamconsult Effekt: In Harmonie mit der Energie des Himmels

Nach reiflicher Überlegung und gewissenhafter Vorbereitung habe ich mich Anfangs November 2010 entschlossen auf eine andere Form der Ernährung umzusteigen:

Auf die ERNÄHRUNG MIT HILFE DES LICHTS.

Ich habe seit diesem Zeitpunkt keine feste Nahrung zu mir genommen:
Nur Wasser und Tee. 

Es gibt also eine andere, sehr grundlegende Art ernährt zu werden:
Ich bin daher immer bestens genährt und hatte auch nie Hunger.
Und, mir geht es zur Zeit aussergewöhnlich gut!

Die letzte wissenschaftliche Generaluntersuchung (16.12.2010) durch einen anerkannten Forscher, Arzt für Allgemeinmedizin und Dozenten der Europäischen Akademie für Akupunktur hat dieses Ergebnis erbracht:

  • Keinerlei Mangel in irgendwelcher Form feststellbar
  • Keine irgendwie geartete Übersäuerung
  • Alle Organe (mit Ausnahme des Magens)sind im Gleichgewicht, in Harmonie!
  • Minimaler Rückstand an Fetten und Schleim:
    Diese Tatsache eröffnet möglicherweise auch allen anderen Personen mit starker Fett/Schleimbelastung einen effizienten und zielführenden Ansatz dieses Ungleichgewicht in den Griff zu bekommen.
  • Minimale Anfälligkeit gegenüber jede Art von Stoffwechselproblemen (natürlich auch Diabetes)

Situationsbericht Tag 257 : Genesis

Genesis

Wenn Du bist was Du bist dann brauchst Du kein Gedicht : Du bist das Wort.
Wenn Du bist was Du bist dann brauchst Du keine Melodien : Du bist Musik.
Wenn Du bist was Du bist dann brauchst Du keine Liebe : Du bist Liebe.

Situationsbericht Tag 193

Ich habe vor einiger Zeit mit meiner Geschichte „Frieden geschlossen“.Ich habe erkannt, dass alles, wirklich alles seine Richtigkeit hatte. Jede einzelne Situation, Begegnung, jeder Sieg oder Niederlage hat dazu geführt dass ich heute der bin der ich bin.
Und doch ist vor Kurzem eine Aufwertung dieser Realität durch das Wieder-Aufnehmen eines vor fast 30 Jahren losgelassenen offenen Fadens möglich geworden. Damals in Unordnung gelassen, habe ich jetzt die Chance in meiner Geschichte für mehr Harmonie zu sorgen.
Und das hat auch organische Auswirkungen.

Situationsbericht Tag 160 : Die Ich-Blockade

In den vergangenen Tagen habe ich begonnen meine Überzeugung dass Innen gleich Aussen ist zu leben. Dazu ist es notwendig diese Tatsache auch wirklich zu fühlen.Meiner Meinung nach ist Authentizität die dazu absolut notwendige Voraussetzung.
In meiner Vorstellung hat das was mit klaren Fronten zu tun. Verschmelzungen mit Aussen, also Zustände ohne spürbare Abgrenzung, schaffen Abhängigkeiten. Hervorgerufen durch Erwartungen,besonders durch nichtzulässige - weil manipulierte - an sich selbst, verhindern diese Abhängigkeiten das Erkennen des wahren Ich. Und ein manipuliertes Ich ist immer in sich selbst gefangen uns kann keine harmonische Einheit mit dem was ich  das Ausser-Ich bezeichne zulassen.
Es gibt für mich in diesem Sinne jede Menge zu tun. Wenn immer es mir gelingt  falsche Erwartungen abzusteifen, fühle ich mich „schlanker“ und absolut friedlich. Wenn immer ich wieder beginne in die sehr vertrauten, alten Muster zurückzudriften meldet sich mein Organismus .Ein ganz eigenartiges, irgendwie leeres und doch starres Gefühl ist sein Signal.

Situationsbericht Tag 135

Jede Existenz ist einzigartig:
Es hat sie in der jetzigen Form nie gegeben und sie wird auch in Zukunft nicht möglich sein.
Daraus ergibt sich die absolute Unverwechselbarkeit jedes einzelnen Lebenstraums.Und dieser Lebenstraum ist die Grundlage jeder Bestimmung, jeder Lebensaufgabe.

Aber allen Existenzen gemeinsam sind die Gesetze nach denen diese Existenzen „funktionieren“.

Situationsbericht Tag 118 : Mit dem Herzen sehen

It’s all one song (Neil Young, Year of the Horse)

Der Kanadier Neil Young ist nicht nur ein begnadeter Musiker sondern auch ein feinfühliger Philosoph.
“It’s all one song” dokumentiert seine Überzeugung dass alles eins ist.
Der Erzähler, in der Regel Neil Young selbst, wechselt beliebig oft nicht nur den Ort, sondern auch die Zeit.So betrachtet er als Indianer die Reste eines von den Weissen angerichteten Massakers. In der nächsten Textzeile wundert er sich als Weisser der Gegenwart, vor einer Bank in Manhattan stehend, über die Dichte des Verkehrs.
Mein Verstand hat manchmal arge Schwierigkeiten da mitzuhalten. Auf der anderen Seite aber entsteht ein ganz besonderes, sehr aussagekräftiges Gefühl: Als könnte man mit Hilfe dieses Gefühls die oben beschriebene Situation empfinden.

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